Archiv der Kategorie: Gründer-Tage-Buch

Alles rund um die Gründung von ketchupbrause

Gründer-Tage-Buch: der, die, das!!!

Die Frage „Gibt es das Gründer-Tage-Buch auch in weiblich?“ ist aus dem letzten Bericht offen… nicht mehr lange ;-)

Rein grammatikalisch betrachtet und auseinander gepflückt ist der Gründer maskulin, die Tage sind feminin (nein, ich hab hier beim Genus nicht geschummelt. Wer war es bitte? Aber gleich ab in die Ecke, zack, zack!) und das Buch ist neutrum. Damit ist das Gründer-Tage-Buch (GTB) in dieser Hinsicht alles!

Letzten Endes ist es natürlich so ziemlich egal, ob das GTB weiblich ist oder nicht. Worauf es ankommt, ist, was wir für eine Sache tun, die uns wichtig ist. Es geht nicht darum, darüber zu sprechen, sondern es in die Hand zu nehmen, es umzusetzen! Du bist, was du tust, und nicht, was du sagst!

Wie ist es mit diesem Hintergrund aber bei ketchupbrause vorangeschritten, was hat die Ini von ketchupbrause gesagt und getan?

Ihr kennt den coolen DaWanda-Shop von ketchupbrause (ihr findet ihn auch auf dieser Webseite unter SHOP).
ketchupbrause freut sich, dass es diesen Shop gibt!
Die ersten Bestellungen hat es ab November fortlaufend gegeben und die kultigen Postkarten bekommen viele Herzchen und nette Kommentare! Das freut uns riesig, Danke!

Damit aber mehrere Menschen die witzigen Postkarten kennenlernen können, hat ketchupbrause Kontakte aufgenommen zu „richtigen“ Geschäften, die nicht nur im Internet präsent sind. Und tataaa:

Viele, viele bunte Karten!

Viele, viele bunte Karten! Jetzt auch live in Geschäften zu bekommen!

Aktuell gibt es die ersten Geschäfte, die die Artikel von ketchpbrause live in ihrem Laden anbieten! Und im Frühjahr 2012 eröffnet ein ganz neues Geschäft und hier wurden die ketchupbrause-Postkarten gleich von Beginn an in den Warenbestand aufgenommen!

Ja, wir freuen uns, dass es ketchupbrause-Postkarten jetzt auch live zu kaufen gibt in den ersten Geschäften in Deutschland! Und wir freuen uns, dass noch mehr Menschen mit den lustigen Karten schmunzeln können!
Wir dürfen schon einmal soviel verraten: Auch in 2012 bleibt es spannend, denn der ketchupbrause-Kopf sprudelt derzeit mächtig! Es bleibt also lustig! Natürlich halten euch auf dem Laufenden in dieser Rubrik „neu! gierig?“ und natürlich mit dem Gründer-Tage-Buch!

Bis dahin wünschen wir euch allen eine plätzchenreiche Weihnachtszeit!
Eure Ini

Gründer-Tage-Buch: zurückblickend schreibe ich vorwärts!

Die Reise ins Ich steht quasi aus… vielleicht reicht hierzu aber auch die Frage,  warum ich mich FÜR das GTB (Gründer-Tage-Buch) entschieden habe!

Wichtig aber vorab: Jans Gründertagebuch war sogar spannend, ja so spannend, dass ich es bis zum Ende gelesen habe! Und so hat er mir jeden Monat seine Artikel geschickt.
Stimmt, die Frage, ob ich sie auch wirklich gelesen habe, wäre berechtigt. Klare Antwort: JA!
Mir gefiel es sogar sehr, auch deshalb, weil ich chronologisch die einzelnen Ent-Wicklungs-Schritte mitgehen konnte. Und jetzt gestehe ich es dir, Jan: Ich habe sogar Gänsehaut bekommen!
Ja hallo, es ist total klasse, wenn jemand etwas umsetzt, realisiert und Schritt für Schritt Weiterlesen

Gründer-Tage-Buch: Tut das Not?

„Ich bin unschuldig…“ mit diesen Worten fühle ich mich gleich viel besser!

Das ist schön, doch es geht gar nicht um die Frage, wer (un-)schuldig ist. Vielmehr verdanke ich einem Kollegen die Anregung zu all diesen Zeilen:

Im Januar 2011 habe ich Jan kennengelernt und wir sind quasi „Kollegen“ geworden. Und zwar deshalb, weil wir uns beide selbstständig gemacht haben. Oftmals machen sich Einzelpersonen selbstständig. So auch Jan. So auch ich. Doch damit ich mich damit nicht allein fühle und weil ich auch „Kollegen“ haben will (wie sie die meisten von uns haben), sind eben alle Existenzgründer meine Kollegen! Das Leben ist eben (r)eine Ansichtskarte -sache!

Jan hat bei einem Gründerwettbewerb gewonnen und schreibt seither (u.a. zwecks Veröffentlichung) sein Gründertagebuch. Und er hat es mir geschickt – unwissentlich, dass ich ECHT NICHT GERNE LESE!!!
In meinem Studium hatte ich („damals“ quasi) jedoch genau diesen Nebenjob: KORREKTORIN. Tja, ich war jung und brauchte das Geld!
Ohne dass Jan mich darum gebeten hatte; verantwortungsbewusst wie ich bin, dachte ich: ‚Komm, Ini, lies mal wieder ein bisschen Korrektur.‘ Reine Motivationstaktik. Und weiter dachte ich: ‚Du wirst es überleben!‘

„Verstehen kann man das Leben rückwärts, Leben muss man es aber vorwärts.“(S. Kierkegaard)

…überlebt habe ich die ganze Sache und auch verstanden, was der Jan geschrieben hat. Aber was hat das mit meinem Leben zu tun?

Ein schöner philosophischer Ansatz. Ich werde in mich gehen und Ausschau nach der Antwort halten. Vielleicht erwartet uns bald die Reise zum Mittelpunkt der Ini? … Ohhhhm!