Gründer-Tage-Buch: zurückblickend schreibe ich vorwärts!

Die Reise ins Ich steht quasi aus… vielleicht reicht hierzu aber auch die Frage,  warum ich mich FÜR das GTB (Gründer-Tage-Buch) entschieden habe!

Wichtig aber vorab: Jans Gründertagebuch war sogar spannend, ja so spannend, dass ich es bis zum Ende gelesen habe! Und so hat er mir jeden Monat seine Artikel geschickt.
Stimmt, die Frage, ob ich sie auch wirklich gelesen habe, wäre berechtigt. Klare Antwort: JA!
Mir gefiel es sogar sehr, auch deshalb, weil ich chronologisch die einzelnen Ent-Wicklungs-Schritte mitgehen konnte. Und jetzt gestehe ich es dir, Jan: Ich habe sogar Gänsehaut bekommen!
Ja hallo, es ist total klasse, wenn jemand etwas umsetzt, realisiert und Schritt für Schritt aufbaut. Und wenn er dann seine ersten Erfolge verzeichnen darf – das ist besser als jedes fiktive Lulliblatt (jegliche Beispiele hierfür muss ich mir an dieser Stelle verkneifen! Ich habe leider gesehen, dass bereits meine ersten kreativen Ansätze in diese Richtung bereits real vorhanden sind! Hammer oder?).
Irgendwann wurde Jan noch kreativer als er es ohnehin schon hin ist (Anmerkung: Nein, Jan hat definitiv kein Bastelwarengeschäft!). Er erzählte immer ganz begeistert davon, dass es für ihn selbst rückblickend sehr spannend ist nämlich genau diese ersten Schritte nachlesen zu können.
Dann meinte er plötzlich, ich selbst könnte auch ein solches Tagebuch schreiben… Hm, ja, eine Ausrede suchend sagte ich: „Ich dokumentiere das quasi über meine Produkte und deren Erscheinungsdatum.“ … ist nicht so richtig überzeugend, stimmt’s? Das dachte sich Jan sicherlich auch. Seither erinnert er mich mindestens einmal im Monat sehr dezent an diese Thematik!

Und das ist auch gut so, denn um mal ehrlich zu sein: Ich wollte schon immer das tun, was ich genau jetzt umsetze! Und hey: Ich produziere derzeit eine Menge Hirnschmalz über den einige lachen… Bingo, damit habe ich eines meiner Ziele erreicht!

Andere entwerfen Klodeckelmuster, ich zeige eben meinen Hirnschmalz!

Hier ein Auszug aus einem Live-interview mit mir selbst:
Ich: Hallo Ini, schön, dass du dich für uns freischaufeln konntest! Wir haben kürzlich die ersten Schritte deines Gründer-Tage-Buchs gelesen! Wie kommt es dazu, dass du es wirklich in die Tat umsetzten wirst?
Ini: Nun, mein eigentlicher Start war nicht ketchupbrause. Ich habe mit Stickern (hochzeit-sticker) begonnen und wollte dafür „ledig“-lich eine Werbekarte zeichnen. Mir sind so viele Ideen gekommen, dass mein Gehirn richtig gewackelt hat! Rausgekommen ist ketchupbrause! Das Leben ent-wickelt sich manchmal via Zu-fall. Rückblickend wäre es schön gewesen, diese Schritte festgehalten zu haben.
Ich: Verstehe…

„Verstehen kann man das Leben rückwärts, Leben muss man es aber vorwärts.“(S. Kierkegaard)
Ja, ich habe verstanden, aber schreiben werde ich vorwärts (nur zum Zwecke der besseren Lesbarkeit!)! Also hier mein erster Eintrag:

16. November 2011:

„Hallo liebes Gründer-Tage-Buch,

gibt es dich auch in weiblich?“

Fortsetzung folgt!

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