Gründer-Tage-Buch: Tut das Not?

„Ich bin unschuldig…“ mit diesen Worten fühle ich mich gleich viel besser!

Das ist schön, doch es geht gar nicht um die Frage, wer (un-)schuldig ist. Vielmehr verdanke ich einem Kollegen die Anregung zu all diesen Zeilen:

Im Januar 2011 habe ich Jan kennengelernt und wir sind quasi „Kollegen“ geworden. Und zwar deshalb, weil wir uns beide selbstständig gemacht haben. Oftmals machen sich Einzelpersonen selbstständig. So auch Jan. So auch ich. Doch damit ich mich damit nicht allein fühle und weil ich auch „Kollegen“ haben will (wie sie die meisten von uns haben), sind eben alle Existenzgründer meine Kollegen! Das Leben ist eben (r)eine Ansichtskarte -sache!

Jan hat bei einem Gründerwettbewerb gewonnen und schreibt seither (u.a. zwecks Veröffentlichung) sein Gründertagebuch. Und er hat es mir geschickt – unwissentlich, dass ich ECHT NICHT GERNE LESE!!!
In meinem Studium hatte ich („damals“ quasi) jedoch genau diesen Nebenjob: KORREKTORIN. Tja, ich war jung und brauchte das Geld!
Ohne dass Jan mich darum gebeten hatte; verantwortungsbewusst wie ich bin, dachte ich: ‚Komm, Ini, lies mal wieder ein bisschen Korrektur.‘ Reine Motivationstaktik. Und weiter dachte ich: ‚Du wirst es überleben!‘

„Verstehen kann man das Leben rückwärts, Leben muss man es aber vorwärts.“(S. Kierkegaard)

…überlebt habe ich die ganze Sache und auch verstanden, was der Jan geschrieben hat. Aber was hat das mit meinem Leben zu tun?

Ein schöner philosophischer Ansatz. Ich werde in mich gehen und Ausschau nach der Antwort halten. Vielleicht erwartet uns bald die Reise zum Mittelpunkt der Ini? … Ohhhhm!

Ein Gedanke zu „Gründer-Tage-Buch: Tut das Not?

  1. Gabriela

    Hallöle, war mal wieder neu-gierig. Ich stimme dem Spruch indem zu, dass einjeder zwischendrin stoppen und Bilanz ziehen sollte. Revuepassierenlassen. Erkennen, was ich bis dato schon erreicht hätte und selbst stolz drauf sein. Und dann nach dem Überdenken könnte ich dann weiter vorwärts denken und das nächste Teil-Ziel in An-griff nehmen. Mein nächster Schritt ist Weihnachtskarten-entsprechend dem kommenden Fest. Zu diesem schreiben viele gerne. Sollte ich auf dem Weihnachts_Markt ausstellen/anbieten. Doch da iat es mir zu alt und dann bekommt mein Körper Schmerzen. Vielleicht finde ich ja Märkte im Internet?
    Ach, was ich noch Mit-teilen wollt: Schade, dass ich auf der Web-Seite die anderen gemachten Kommentare/nur Text nicht lesen kann. Würde mich auch interessieren, was andere für eine Meinung haben. Bitte um Verzeihung für meine Offenheit. Bitte nicht verletzt oder….fühlen. G l G

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