Archiv für den Monat: November 2011

Gründer-Tage-Buch: zurückblickend schreibe ich vorwärts!

Die Reise ins Ich steht quasi aus… vielleicht reicht hierzu aber auch die Frage,  warum ich mich FÜR das GTB (Gründer-Tage-Buch) entschieden habe!

Wichtig aber vorab: Jans Gründertagebuch war sogar spannend, ja so spannend, dass ich es bis zum Ende gelesen habe! Und so hat er mir jeden Monat seine Artikel geschickt.
Stimmt, die Frage, ob ich sie auch wirklich gelesen habe, wäre berechtigt. Klare Antwort: JA!
Mir gefiel es sogar sehr, auch deshalb, weil ich chronologisch die einzelnen Ent-Wicklungs-Schritte mitgehen konnte. Und jetzt gestehe ich es dir, Jan: Ich habe sogar Gänsehaut bekommen!
Ja hallo, es ist total klasse, wenn jemand etwas umsetzt, realisiert und Schritt für Schritt Weiterlesen

Gründer-Tage-Buch: Tut das Not?

„Ich bin unschuldig…“ mit diesen Worten fühle ich mich gleich viel besser!

Das ist schön, doch es geht gar nicht um die Frage, wer (un-)schuldig ist. Vielmehr verdanke ich einem Kollegen die Anregung zu all diesen Zeilen:

Im Januar 2011 habe ich Jan kennengelernt und wir sind quasi „Kollegen“ geworden. Und zwar deshalb, weil wir uns beide selbstständig gemacht haben. Oftmals machen sich Einzelpersonen selbstständig. So auch Jan. So auch ich. Doch damit ich mich damit nicht allein fühle und weil ich auch „Kollegen“ haben will (wie sie die meisten von uns haben), sind eben alle Existenzgründer meine Kollegen! Das Leben ist eben (r)eine Ansichtskarte -sache!

Jan hat bei einem Gründerwettbewerb gewonnen und schreibt seither (u.a. zwecks Veröffentlichung) sein Gründertagebuch. Und er hat es mir geschickt – unwissentlich, dass ich ECHT NICHT GERNE LESE!!!
In meinem Studium hatte ich („damals“ quasi) jedoch genau diesen Nebenjob: KORREKTORIN. Tja, ich war jung und brauchte das Geld!
Ohne dass Jan mich darum gebeten hatte; verantwortungsbewusst wie ich bin, dachte ich: ‚Komm, Ini, lies mal wieder ein bisschen Korrektur.‘ Reine Motivationstaktik. Und weiter dachte ich: ‚Du wirst es überleben!‘

„Verstehen kann man das Leben rückwärts, Leben muss man es aber vorwärts.“(S. Kierkegaard)

…überlebt habe ich die ganze Sache und auch verstanden, was der Jan geschrieben hat. Aber was hat das mit meinem Leben zu tun?

Ein schöner philosophischer Ansatz. Ich werde in mich gehen und Ausschau nach der Antwort halten. Vielleicht erwartet uns bald die Reise zum Mittelpunkt der Ini? … Ohhhhm!